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WhatsApp Payments macht PayPal Konkurrenz

Digitale Zahlungen oder das elektronische Überweisen von Geldbeträgen werden auch in Deutschland so langsam immer beliebter. Anbieter wie PayPal sind auf dem deutschen Markt etabliert und ich selbst kann bestätigen, dass es sehr praktisch ist und vor allem viel Zeit sparen kann – einfach Geld via PayPal an einen Freund überweisen und so zum Beispiel die Rechnung für das Mittagessen begleichen. Seit einiger Zeit bietet auch der Facebook Messenger die Funktion, Geld an Freunde zu schicken oder anzufordern – so richtig erfolgreich ist diese Funktion bei uns allerdings noch nicht […]

Facebook Watch: Angriff auf YouTube, Netflix und Co.?

Ein eigener Bereich auf Facebook, in dem User Videos sehen können, die von Freunden oder abonnierten Seiten empfohlen werden? Bis hierher nichts Neues. Mit „Facebook Watch“ will das größte soziale Netzwerk jetzt allerdings versuchen, andere Anbietern wie YouTube oder Streaming Dienste wie Netflix anzugreifen: mit exklusiv für die Plattform produzierten Shows und ausgewählten Live Übertragungen sollen Facebook User Streaming gemeinsam erleben, kommentieren und genießen. Großer Vorteil von Facebook ist die Viralität, die dank mehr als 2 Milliarden Nutzern weltweit sehr schnell erzeugt werden kann. Genau auf diesen Vorteil scheint Mark […]

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10 Minuten Stille: Darum erobert dieser „Song“ gerade die iTunes-Charts

„A a a a a Very Good Song“ besteht aus knapp zehn Minuten absoluter Stille. Trotzdem oder gerade deshalb hat der „Song“ die iTunes-Charts erobert. Wir erklären, was dahintersteckt.

iTunes-Charts: Song ohne Töne in den Top-40

Ed Sheeran, David Guetta oder Miley Cirus – das sind die großen Namen in den iTunes-Charts, in deren Nähe sich ein „Song“ platziert hat, der eigentlich gar kein Song ist. „A a a a a Very Good Song“ von Samir Mezrahi ist für 99 US-Cent zu haben und bietet nichts weiter als zehn Minuten Stille. Der „Song“ hat es mittlerweile auf Platz 35 (Stand: Mittwochabend) geschafft, Tendenz steigend. Warum? Ganz einfach: Er schafft Abhilfe bei einem ärgerlichen Problem von iPhone-Besitzern.

„A a a a a Very Good Song“ in den iTunes-Charts. (Screenshot: Apple/t3n)

Wer, um damit Musik abzuspielen, sein iPhone mit einem Entertainment-System wie dem Autoradio oder Lautsprechern verbindet, egal ob per Kabel oder Bluetooth, dem kann es passieren, dass automatisch der erste Song in alphabetisch geordneten Playlists abgespielt wird, wie Golem.de berichtet. Das kann auf Dauer offenbar so sehr nerven, dass iPhone-Besitzer bereit sind, rund einen US-Dollar zu zahlen, um statt dem immer gleichen Lied einfach nur Stille zu hören.

hey I released a blank song that will play 1st so that *one* song won’t play every time u plug ur phone into ur car https://t.co/FL83YUOOcz

— #1 samir (@samir) August 9, 2017

Der Fehler tritt laut Golem.de nicht bei jedem Fahrzeug oder Lautsprecher auf, soll aber auch bei modernen Fahrzeugen sowie bei den bisherigen Betaversionen von iOS 11 zu finden sein. Was das Abspielproblem auslöst, ist unklar. Es soll aber schon länger bestehen. Wünschenswert wäre jedenfalls, dass das jeweils zuletzt gehörte Lied abgespielt und nicht jedes Mal von vorn begonnen wird.

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Stiller „Song“ in den iTunes-Charts: 99 Cent kein Hindernis

Warum so viele iPhone- und iPad-Nutzer nicht bereit sind, selbst ein paar Minuten Stille aufzunehmen und diese unter einem Titel à la „A a a a a Song Der Stille“ in ihre Playlist zu übertragen, ist eine ganz andere nicht so einfach zu klärende Frage. Die Kosten in der Höhe von 99 US-Cent scheinen viele offenbar nicht vor dem Kauf zurückschrecken zu lassen.

iPhone 8: Das soll das Jubiläums-Smartphone an Bord haben – und so könnte es aussehen

Viel Display, kaum Rahmen. So soll das iPhone 8 angeblich aussehen. (Bild: Benjamin Geskin)

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Auch interessant: Apple bringt iTunes in den Windows-Store

Das ist der Tweet mit den meisten Likes aller Zeiten

Ein Tweet des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama hat einen neuen Rekord bei der Anzahl der Likes aufgestellt. Der Inhalt sagt auch eine Menge über unsere Zeit.

Obama-Tweet bricht Like-Rekord bei Twitter

Die Unruhen in Charlottesville, wo rechtsextreme Demonstranten und linksgerichtete Gegendemonstranten aneinander gerieten, sowie die Reaktionen auf die Gewalt haben einmal mehr deutlich gemacht, wie gespalten die US-Gesellschaft ist. US-Präsident Donald Trump befremdete mit seinen Äußerungen sogar die eigenen Parteifreunde und Berater. Ein Tweet des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu dem Thema wiederum hat jetzt einen neuen Like-Rekord bei Twitter aufgestellt.

Likes: Millionen Twitter-Nutzern gefällt Barack Obamas Tweet als Reaktion auf Charlottesville. (Foto: Twitter/Obama)

Insgesamt 3,6 Millionen „Gefällt mir“-Angaben, 1,4 Millionen Retweets und 55.000 Kommentare stehen für die Kurznachricht Obamas bei Twitter aktuell (Mittwochabend) zu Buche. Der Tweet beinhaltet ein Zitat des verstorbenen südafrikanischen Anti-Apartheid-Kämpfers und späteren Staatspräsidenten Nelson Mandela, in dem dieser verdeutlicht, dass ein Mensch nicht mit Vorurteilen und Hass gegen Hautfarbe oder Religion geboren wird.

"No one is born hating another person because of the color of his skin or his background or his religion..." pic.twitter.com/InZ58zkoAm

— Barack Obama (@BarackObama) August 13, 2017

Der am Sonntagfrüh versendete Tweet hat den neuen Like-Rekord laut Twitter am Mittwochmorgen erreicht. Bei der Zahl der Retweets liegt allerdings weiter der Tweet des 16-jährigen Schülers Carter Wilkerson (Hashtag #NuggsForCarter) in Front, der 18 Millionen Retweets erreichen müsste, um ein Jahr lang kostenfrei Nuggets in den Filialen der Kette Wendy‘s erhalten zu können. Sein Tweet wurde innerhalb der vergangenen Monate immerhin 3,6 Millionen Mal geteilt.

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Reaktion auf Manchester-Anschlag ist Tweet mit den zweitmeisten Likes

Damit hat Wilkerson in puncto Retweets den Oscar-Selfie-Tweet von US-Komikerin Ellen Degeneres aus dem Jahr 2014 getoppt, der aktuell bei rund 3,44 Millionen Retweets hält. Der Tweet mit den zweitmeisten Likes ist wie Obamas Wortmeldung dagegen eine Reaktion auf einen gewaltsamen Vorfall – nämlich die Reaktion der US-Sängerin Ariana Grande auf einen Terroranschlag im britischen Manchester im Umfeld eines ihrer Konzerte.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Obamas deutscher Wahlkämpfer zur Bundestagswahl 2017 – „Ohne Polarisierung keine Mobilisierung“

Influencer-Marketing wirkt nicht nur bei Teenies

Influencer-Marketing wird oft noch belächelt. Man punkte ohnehin nur bei wenig kaufkräftigen Kids, heißt es dann. Doch stimmt das überhaupt? Eine repräsentative Studie kommt zu einem anderen Ergebnis.

Für die Studie zur Bedeutung von Influencer-Marketing in Deutschland hat Goldmedia im Auftrag des Dienstleisters für Influencer-Marketing-Kampagnen Influry insgesamt gut 1.600 Onliner ab 14 Jahren befragt. Die Ergebnisse kann man durchaus als überraschend bezeichnen. Denn die Marktforscher kommen zu der Schlussfolgerung, dass Influencer-Marketing eben nicht nur bei Kids funktioniert.

Laut der Studie werden Produktplatzierungen von Youtubern, Instagrammern und anderen Social-Media-Größen bereits von mehr als einem Viertel – nämlich 26 Prozent – aller Internetnutzer in Deutschland wahrgenommen. Besonders hohe Zuspruchswerte gibt es aber keinesfalls nur bei Teenagern: Zwar sagen satte 37 Prozent der 14- bis 17-Jährigen, bereits durch Influencer-Marketing auf Marken und Produkte aufmerksam geworden zu sein. Doch bei den 18- bis 23-Jährigen ist der Anteil mit 39 Prozent sogar noch größer. Auch die 24- bis 29-Jährigen scheinen sehr affin zu sein, wenn es um Influencer geht. 34 Prozent geben an, über solche Web-Promis auf Produkte aufmerksam geworden zu sein. Selbst bei den den 30- bis 49-Jährigen ist der Anteil mit 23 Prozent noch ordentlich.

Anteil deutscher Onliner, die ein von einem Influencer beworbenes Produkt später auch gekauft haben

(Quelle: Goldmedia)
(Quelle: Goldmedia)

Für Marketing-Entscheider besonders relevant ist, dass Influencer-Marketing nicht nur wahrgenommen wird, sondern offenbar auch eine stark verkaufsfördernde Wirkung hat. Besonders ausgeprägt ist die Kaufbereitschaft freilich bei der jungen Zielgruppe. Bezogen auf alle befragten Internetnutzer zeigt die Studie, dass 16 Prozent der 14- bis 29-Jährigen ein durch Influencer präsentiertes Produkt oder einen Service später auch gekauft haben. Bei den 14- bis 17-Jährigen ist es sogar jede Fünfte, der durch Influencer direkt zum Kaufen motiviert wird. Immerhin noch sieben Prozent sind es im Schnitt bei den 30- bis 49-Jährigen.

Nimmt man nur jene Onliner als Basis, die Branded Content von Influencern bewusst wahrnehmen, dann steigt der Anteil bei den 14- bis 29-Jährigen sogar auf satte 43 Prozent an. Das ist beinahe jeder Zweite in dieser Altersgruppe. Bei den 30- bis 49- Jährigen sitzt der Geldbeutel nicht ganz so locker. Aber auch hier sind es immerhin noch 29 Prozent, die angeben, das Produkt gekauft zu haben.

Aus Sicht von Influry-Geschäftsführer Levin Vostell zeigt die Studie, dass es sich für Werbungtreibende lohnt, die Reputation von Influencern zu nutzen. „Eine strategisch geplante Integration von Influencern in den Marketing-Mix ist ein Muss. Dabei bieten neue Tools und Strukturen die Möglichkeit, einfach und schnell die passenden Influencer zu identifizieren und diese zielgruppenspezifisch für Kampagnen zu buchen“, so Vostell. Erst dann biete Influencer Marketing ein immenses Potenzial.

Passend dazu:

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Webmarketing und Online Marketing Neuigkeiten aus Österreich

Charity Punsch in Salzburg „Betrunken Gutes tun 2016″

In Salzburg findet am 15. Dezember um 19:00 wieder der Charity Punsch „Betrunken Gutes tun“ statt. Neben Städten wie Berlin, München, Flensburg, Greifswald, Halle, Karlsruhe, Leipzig, Münster, Würzburg und Zürich, tritt Salzburg an, um gemeinsam mit so vielen „Trunkenbolden“ wie möglich eine stattliche Summe zusammenzubringen. Wie funktioniert’s? Jeder der dabei sein will, kommt mit Freunden, ...

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PERFORMIX.Wien – Performance Marketing Seminar in Wien

Am 24. und 25. Oktober 2016 findet zum ersten Mal die Fachkonferenz PERFORMIX.Wien in der Bundeshauptstadt statt. Das neue Konferenzformat bietet Themen, wie den erfolgreichen Einsatz digitaler Werbung, die Konzeption und Messung, sowie die Optimierung der Kampagnen und ist zur Weiterbildung und zum Informationsaustausch speziell für Fortgeschrittene und Profis ideal geeignet. Weitere Informationen dazu erfahren Sie ...

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Design, Blogs, Kundeninformationen

Gesetze, die uns alle betreffen

Neue Verbraucherrechte-Richtlinie

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (tritt mit 13.6.2014 in Kraft) und ihre Umsetzung bringt einige Neuerungen für E-Commerce und Webshops nicht nur in Österreich.

Lesen Sie mehr dazu auf den Infoseiten der WKÖ

Impressumsgesetz

Impressumgesetz

Die Fakten zum Impressumsgesetz von 2012 von Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander.

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