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IMP 035: Die 5 besten Facebook Ads Strategien

Die 5 besten Facebook Ads Strategien sind genau die Strategien, die am besten funktionieren – denn nur darum geht es. Sicher, es gibt noch mehr Strategien, die auch erfolgreich sind (und zu denen könnte ich auch was sagen)… aber diese 5 sind nachweislich geeignet, um deine Werbung auf Facebook spürbar besser zu machen, damit du dich deinen (Unternehmens-)Zielen Schritt für Schritt und sicher näherst. Doch welche 5 Facebook Ads Strategien sind nun wirklich die besten und wie kannst du sie für dein Facebook Marketing erfolgreich einsetzen? All das erfährst du […]

IMP 034: Facebook Live als Zielgruppenmagnet

Facebook Live hat die Marketingwelt verändert und es kann auch dein Marketing verändern, wenn du deine Zielgruppe enger an dich binden willst. Kein anderes Format bietet dir die Möglichkeit, mit den Menschen, die sich für deine Inhalte interessieren, so eng in Kontakt zu treten. Du kannst deine Botschaft optimal präsentieren, gleichzeitig Mehrwerte schaffen sowie Probleme lösen und zusätzlich auch noch herausfinden, welcher Content in deiner Zielgruppe wirklich am besten funktioniert. In der neuen Episode des Internet Marketing Podcasts erkläre ich dir anhand von 5 Beispielen aus der Praxis, wie dein […]

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Ludus: Eine Powerpoint-Alternative nicht nur für Designer

Mit der neuen Web-App Ludus machen Präsentationen wieder Spaß. Speziell für Designer ist das Tool überaus interessant.

Schicken wir Powerpoint in Rente

Schon das Wort „Präsentation“ erzeugt eine gewisse Schläfrigkeit beim Zuhörer. Wer sich schon seit den Neunzigern im Arbeitsleben bewegt, weiß, wovon die Rede ist. Immerhin wurde damals alles ausschließlich mit Powerpoint präsentiert. Jeder gute, aber vor allem jeder schlechte Redner nutzte den Dinosaurier aus Redmond, um seine mehr oder weniger wackeligen Thesen mit zumeist üblem Design zu untermauern.

Bis zum heutigen Tage hat sich Powerpoint nur ganz sachte fortentwickelt, und so ist es der digitale Ersatz für den in den Achtzigern üblichen Tageslichtprojektor geblieben. Dabei sind nicht nur die Anforderungen an moderne Präsentationen seither rasant gestiegen, auch die technischen Möglichkeiten haben sich deutlich fortentwickelt. Weder Powerpoint noch Keynote trägt allerdings diesen Trends hinreichend Rechnung.

Ludus definiert die Präsentation neu

Schon aus diesen Gründen ist es durchaus naheliegend, über eine web-basierte Alternative zu den alternden Platzhirschen nachzudenken. Das Projekt Ludus begnügte sich nicht mit dem Nachdenken, sondern brachte eine Lösung an den Start, die neu definiert, was moderne Präsentationslösungen heutzutage können müssen.

Das Interface kommt Designern vertraut vor. (Screenshot: Ludus)

Dabei beseitigt Ludus nicht nur die konventionellen Probleme einer jeden Desktop-Präsentationssoftware, wie etwa die Schwierigkeiten, die beim Teilen der bisweilen riesigen Dateien entstehen, oder die Kompatibilitätsprobleme bei der Verwendung unterschiedlicher Rechner im Kreise der Adressaten der Präsentation. Ludus bringt vor allem eine Flexibilität ins Spiel, die mit lokal erstellten, proprietären Dateien gar nicht zu erreichen ist.

Ludus ist bereits zum jetzigen Zeitpunkt in der Lage, bestehenden Web-Content per Drag & Drop oder Copy & Paste in die Präsentation zu integrieren. So könnt ihr etwa Formulare mit Youtube-Videos kombinieren oder animierte Gifs aus GIPHY einfügen.

Maximale Offenheit nach außen macht Ludus maximal flexibel

Ludus integriert Bilder aus Dropbox, Flickr, GIPHY, Instagram und Unsplash, Schriften aus Google Fonts, Typekit oder eurem eigenen Computer, Piktogramme von Icons8 und The Noun Project sowie Videos von Youtube, Vimeo, Streamable, Wistia und Vid.me. Ebenfalls möglich ist der Einbau von eigenem Content aus InVision, Framer und SketchFab.

Ludus ist ein offenes System. (Screenshot: Ludus)

Die Macher betrachten diese durchaus lange Liste nur als einen Einstieg. Als Vorbild nennen sie Slack, das durch eine Öffnung hin zum Drittentwicklermarkt mittlerweile für nahezu jeden Zweck eine eigene Lösung anbieten kann.

Nicht nur Elemente zusammenschieben, auch gestalten ist möglich

Anders als andere Präsentations-Tools ist Ludus nicht nur in der Lage, Material aus verschiedenen Quellen seitenorientiert zusammenzufügen. Vielmehr verfügt die Software über eigene Designwerkzeuge, die sie weit über den Normalzustand einer Slideshow-Software hinausheben.

Gerade Designer können sich mithin so richtig austoben und ihre ganz konkreten Gestaltungsideen umsetzen. Wer sich mit Sketch auskennt, wird sich in Ludus gleichsam wie Zuhause fühlen, so Vincent Battaglia, CTO und Mitgründer des Projekts. Mich erinnert die Oberfläche eher an die Produkte aus dem Hause Adobe.

Einen ersten Eindruck vermittelt dieses Video:

Ludus könnt ihr kostenlos nutzen

Ludus gibt es in einer kostenfreien Variante, die auf einen einzelnen Nutzer limitiert ist und keine Kollaboration erlaubt. Die Zahl der Präsentationen ist allerdings unbegrenzt. Wenn ihr eure Präsentationen zusätzlich mit einem Passwort schützen oder die Oberfläche als White Label nutzen wollt und mehr Speicherplatz benötigt, dann ist der Pro-Account für 99 US-Dollar pro Jahr eure Wahl. Teams mit bis zu zehn Nutzern müssen 499 US-Dollar pro Jahr veranschlagen.

Der Begriff Ludus stammt übrigens aus dem Lateinischen und bezeichnet eine Bildungseinrichtung, die Kinder im alten Rom besuchten, um dort spielerisch zu lernen. Das Tool befindet sich in einer privaten Beta-Phase. Es ist ein Invite erforderlich, um sich anmelden zu können. Nachdem Ludus vor einiger Zeit die Startseite von Product Hunt erobern konnte, ist die Warteschlange allerdings derart lang geworden, dass ihr etwas Geduld mitbringen müsst. Schnelles Ausprobieren ist momentan nicht möglich. Eintragen könnt ihr euch hier.

K5 Berlin: Was die Food-Branche mit Mymüsli, Rewe und Zooplus jetzt bewegt

Mymüsli, Zooplus und Rewe liefern Insights zu den Themen und Wachstumsstrategien, die im jeweiligen Unternehmen und in der Food-Branche aktuell eine Rolle spielen.

Die K5 hat sich über die Jahre hinweg zu einem der bedeutendsten E-Commerce-Events entwickelt. Auf der Konferenz wurde auch dieses Jahr das Thema Plattform-Strategien stark thematisiert. Jochen Krisch betont, dass es dabei nicht nur ausschließlich um Marktplätze geht, sondern mehr um Offenheit, Kooperation und um die Auswahl von Partnern. Wir haben einen Blick auf die Wachstumsstrategien geworfen, die dieses Jahr auf der K5 präsentiert wurden.

18 Jahre Zooplus

Zooplus ist zwar kein klassischer Food-Player, macht aber vieles von dem, was die Food-Branche jetzt machen muss – und hätte zum Start einen wensentlichen Sortimentsbaustein beinahe vergessen: Tierfutter. Laut Dr. Cornelius Patt, Co-Founder und CEO Zooplus, hat Zooplus in den letzten Jahren einige Entwicklungssprünge gemacht.

(Grafik: Zooplus)

Die Selbstfindung in der ersten Phase von 1999 bis 2004 ist mit viel Glück in einer spannenden Kategorie gelandet, in der zweiten Phase folgte gleich die Internationalisierung, in der dritten Phase zeigen immer mehr Player und Konsumenten Interesse für die Kategorie Haustiere.

(Grafik: Zooplus)

Den Break-Even erreichte Zooplus 2004. Das gelang Zooplus zum einen durch den richtigen Zeitpunkt des Markteintritt und durch eine Kundenfokussierung, durch die Größe des Angebots und durch attraktive Preisen.

(Grafik: Zooplus)

Den nächsten Schritt des Wachstums lieferte die Internationalisierung. Auch wenn die Kundenstrukturen recht homogen waren, lag die Herausforderung doch in der Meisterung von Unterschieden. Neben den sprachlichen Eigenheiten, war das vor allem der Aufbau völlig unterschiedlicher Logistikstrukturen.

(Grafik: Zooplus)

Die dritte Phase brachte viele neue Wettbewerber, was vor allem hieß: Die Kundenbasis halten. Was Zooplus erfolgreich gelang, die Kundenbasis bleibt stabil. Der Wettbewerb hat sich als fördernd erwiesen: Er hat Zooplus agiler und wettbewerbsfähiger gemacht. Jetzt hat Zooplus laut eigenen Angaben rund 40 Prozent Marktanteil in Europa innerhalb der Kategorie.

(Grafik: Zooplus)

Durch eine konsequente Senkung der variablen und strukturellen Betriebskosten ist Zooplus dabei in den schwarzen Zahlen geblieben.

(Grafik: Zooplus)

Es ist noch jede Menge Raum für Wachstum am Haustier-Markt. Deutlich zu sehen ist, dass traditionelle Unternehmen im Vergleich zu Online-Unternehmen ein riesiges Problem damit haben, ihre Umsätze in Onlineumsätze zu wandeln.

(Grafik: Zooplus)

In der speziellen Kategorie von Zooplus sollen für das Wachstum aber Faktoren wie Customer-Care oder Logistik keine ausreichenden Alleinstellungsmerkmale sein. Vor allem im Kategorieverständnis kann Zooplus als Spezialist mehr leisten als ein Generalist wie Amazon, so Patt zum Abschluss seines Vortrags.

(Grafik: Zooplus)

10 Jahre Mymüsli

Der Auslöser der Gründung von Mymüsli war absurderweise ein Seitenbacher-Spot. Nach den Marketingvorlesungen hörten die Gründer den Spot und blieben durch die typische emotionale Reaktion eines Hörers auf den Seitenbacher-Spot lange an dem Thema hängen.

Mit einem studentischen Fragebogen versuchten sie daraufhin zu erfahren, ob die Menschen Müsli online kaufen würden. Mit einem vernichtenden Ergebnis: null Prozent. Mit 3.500 Euro Bargeld gründeten die drei dann trotzdem eine Müslifirma.

Einer der Marketing-USPs von Mymüsli entstand per Zufall: Die Runddose stammt vom einzigen Hersteller, der die geringen Mengen zu Anfang liefern wollte. Und dieser Hersteller stellte eben Runddosen her.

In einem ungewöhnlichen Format, mit einem Nebeneffekt: Die 27-Zentimeter-Müslidose passt auch in keinen Küchenschrank. Weswegen das Ding immer draußen auf der Küchen-Arbeitsplatte steht und einen nervigen Markenbotschafter spielt.

Nach zwei Wochen war Mymüsli ausverkauft. Es folgten sechs Wochen Stillstand, weil Mymüsli keine Dosen nachbestellt hatte.

Beim versuchten Eröffnen einer Salatbar, mangels einer Kantine, ergab sich das nächste Produktsegment: Der Müsliladen mit fertig gemischten Müslimischungen. Anfangs gabe es nur 20 bis 30 Euro Tagesumsatz. Langsam gewann der Laden an Fahrt, nach vielen Experimenten – und während die Marke bekannter wurde. Geholfen hat am Anfang der Glücksfall einer prominenten Ladenlocation: München, Viktualienmarkt. Das öffnete die Türen bei weiteren, skeptischen Immobilienmaklern.

Dann folgte der Eintritt in den Supermarkt-Bereich. Der Kanalmix ist etwas 50/50, 50 Prozent offline und 50 Prozent online. Im Mix der Kanäle ist für Mymüsli offen, wie viele Läden sie zukünftig betreiben werden. Es wird viel ausprobiert.

Drei wichtige Säulen nennt Wittock für Mymüsli :

  1. Marge und Geschäftsmodell: Mymüsli kauft Haferflocken und verkauft sie teurer.
  2. Wir konzentrieren uns auf unser Produkt, schauen nicht links und rechts.
  3. Drittens ist es wichtig, wann man dem Kunden zuhört und wann nicht. Dazu verweist Wittrock auf die anfängliche Kundenumfrage mit null Kunden, die online Müsli kaufen wollten. Manchmal muss unternehmerisches Bauchgefühl da sein – und der Unternehmer auch darauf hören, anstatt sich alleine auf die Zahlen und Daten zu verlassen.

Sonst versendet man irgendwann den selben Newsletter an alle Prinzen: Den Prince of Wales und den Prince of Darkness. Das funktioniert nicht.

Manchmal darf der Unternehmer Entscheidungen nicht zu Tode analysieren, sondern muss einfach machen. Das ist die Mymüsli-Devise.

Rewe Digital: Wie sich Rewe auf die Lebensmittelmärkte einstellt

Rewe Digital ist die hauseigenen Digital-Agentur von Rewe, die aus dem Entschluss heraus entstand, nicht externe Agenturen zu beschäftigen, sondern Inhouse Kompetenz aufzubauen und zu sammeln. Nach dem schon länger laufenden Rewe-Lieferdienst hat im letzten Jahr Rewe Digital jetzt auch mit Merkur in Österreich den Online-Lebensmittelverkauf gestartet.

Laut Rewe sind die großen Themen im Online-Lebensmittel-Bereich im Moment Logistics und Operations und als drittes das Interesse und die Aufmerksamkeit beim Kunden wecken.

Rewe arbeitet mit eigener Logistik, weil viele Faktoren so wichtig sind, dass das Unternehmen die Faktoren lieber selbst unter Kontrolle hat: Die Einhaltung des Lieferzeitfensters, die Freundlichkeit des Fahrers und die Wirkung beim Kunden, wenn ein Rewe-Mitarbeiter vor der Tür eintrifft.

In jeder Stadt will  Rewe regionale Lager führen, in einigen Städten ist das Lager schon in Betrieb. Das Lager ist gegenüber dem Picken im Supermarkt für Kunden und Rewe wesentlich attraktiver. Ein Lager kann im Gegensatz zum Supermarkt Lagerbestände prognostizieren. Im Supermarkt bekommt das ERP das erst am nächsten Tag mit, wenn der Kunde an der Frischetheke den Käse weggekauft hat.

Der attraktivste Markt in Deutschland ist aktuell Berlin. Das liegt daran, dass das große Angebot mit vielen Playern in Berlin das Bewusstsein dafür geweckt hat. Die Kunden sind völlig unterschiedlich, beispielsweise bestellen auch ältere Menschen gerne online – bevorzugt schwere Sachen. Die anderen Dinge des täglichen Bedarfs kauft dieser Kunde dann lieber direkt im Markt ein, da gibt es noch soziale Kontakte.

Rewes Marktplatzstrategie

Rewe betreibt aktuell einen geschlossenen Marktplatz. Das Unternehmen fokussiert auf die Lebensmittel als Anker-Sortiment und ergänzt mit den typischen Produkten, die auch im Supermarkt zu finden sind. Im Kern möchte Rewe der Lebensmitteldienstleister bleiben, der ein gutes Ergänzungssortiment bietet.

(Grafik: Rewe Digital)
(Grafik: Rewe Digital)

Mehr Informationen zu Rewes Marktplatz in unserer dazugehörigen Meldung und mehr Einblicke im Interview mit Rewe-Digital-Manager Steegmann.

Steegmann gibt auch einen kurzen Einblick in die Arbeitsteilung mit Commercetools, die Shop-Plattform, die Rewe jüngst erworben hatte. Dort existieren eigene Teams für die Arbeit intern an Rewe-Projekten und Teams für die Arbeit an externen Kunden-Projekten. Rewe bringt bei externen Projekten bei Bedarf Vertriebs-Know-how mit ein.

Als Motivation für den damaligen Kauf von Commercetools sagt Steegmann, dass eine Shop-Plattform zukünftig der Kern dessen ist, was Rewe macht – der Grund dafür, dass Rewe diese Kompetenz selbst besitzen soll.

 

Mytoys' neue Plattform-Strategie im Überblick

Mytoys wird zur großen Plattform: Alles über die Pläne des Onlineshopverbundes und Hintergrundinformationen für Händler.

Die Otto-Tochter Mytoys folgt jetzt wie geplant der Otto-Strategie, weitere Konzerngesellschaften in ein Marktplatz-Modell zu überführen und wird, wie von der Muttergesellschaft angekündigt, sein Sortiment stark ausbauen, um schneller zu wachsen.  Mytoys will dabei mit den vier Onlineshops Mytoys, Ambellis, Mirapodo, Yomonda und Limango noch stärker als bisher zur potenziell einzigen Anlaufstelle für Familien werden.

Der Ausbau von Mytoys zum Marktplatz

Mytoys wird kein offener Marktplatz, sondern ein geschlossenes System, das nur ausgewählten Partnern zur Verfügung steht. Es kann also nicht jeder Händler schlicht einen Account eröffnen und mit dem Verkauf beginnen.

Die Mytoys-Gruppe erweitert ihre vier verbundenen Onlineshops Mirapodo, Mytoys, Ambellis und Yomonda. (Screenshot: Mytoys.de)

Mytoys will sein Sortiment langfristig sehr stark ausbauen und spricht von einer „Verbreiterung des Sortiments bis in Nischenbereiche familienrelevanter Produkte“. Das Handelsunternehmen will also nicht nur potenzielle Bestseller aufnehmen, sondern auch gezielt den Longtail angehen – den Bereich eines Handelssortiments, der sich eher seltener verkauft.

Bis zum Jahresende will MyToys 50 neue Partner integrieren, langfristig sind diese Partner nur der Anfang des Ausbaus – die Anzahl der neuen Händler wurde wohl von Mytoys für dieses Jahr auf diese Zahl festgesetzt, um die internen Kapazitäten nicht zu überlasten und die neuen Prozesse zur Integration von neuen Partnern zu erproben.

Die Sortimentserweiterung soll während der nächsten zwei bis drei Jahre in noch größeren Schritten weitergeführt werden.

Wie Mytoys den Ausbau umsetzt

Dem Ausbau sind infrastrukturelle Veränderungen vorangegangen: Neben einem neuen Partner-Management, das speziell als Ansprechpartner für Marken und Lieferanten eingerichtet wurde, hat sich auch im IT-Bereich einiges getan. So arbeitet Mytoys jetzt mit dem Multichannel-Software-Anbieter Tradebyte zur Anbindung der meisten neuen Partner zusammen. Die Zalando-Tochter bietet spezielle Softwarelösungen zur Anbindung von Marktplätzen an Händler und umgekehrt.

Die Auswahl der Partner wird eher nach strategischen Gesichtspunkten erfolgen: Laut Geschäftsführer Oliver Lederle soll sowohl das Sortiment als auch die Größe des Sortiments zur Mytoys-Gruppe und deren Zielgruppe passen. Schätzungsweise müssen bei einer geplanten Erweiterung von 400.000 Produkten Händler eine gewisse Sortimentsgröße aufweisen. Lederle schließt im Gespräch mit t3n aber nicht generell aus, dass auch kleinere Sortimente attraktiv für Mytoys sein könnten – abhängig von den betreffenden Artikeln.

Mytoys setzt auf zwei Modelle bei der Einbindung der neuen Partner: Die meisten der neuen Händler werden per Direktversand an den Kunden, einige aber auch ihre Artikel an Mytoys liefern. Die Artikel werden dann bei Mytoys gelagert und aus deren Lager versandt.

Händler können sich aktuell auch noch für eine Zusammenarbeit mit Mytoys bewerben. Potenzielle Händler sollten neben dem zur Zielgruppe passenden Sortiment eine ausreichende Sortimentsgröße und Drehzahlen vorweisen können. Sie müssen in der Lage sein, Schnittstellen zur Anbindung zur Verfügung zu stellen, Artikeldaten in hoher Qualität anzuliefern und vor allem: den Direktversand an den Endkunden von Mytoys umsetzen können. Ratsam dürfte auch die Planung von Kapazitäten sein, um den zusätzlichen logistischen Aufwand zu meistern.

Das passt zum Thema:

WebmarketingBlog.at

Webmarketing und Online Marketing Neuigkeiten aus Österreich

Charity Punsch in Salzburg „Betrunken Gutes tun 2016″

In Salzburg findet am 15. Dezember um 19:00 wieder der Charity Punsch „Betrunken Gutes tun“ statt. Neben Städten wie Berlin, München, Flensburg, Greifswald, Halle, Karlsruhe, Leipzig, Münster, Würzburg und Zürich, tritt Salzburg an, um gemeinsam mit so vielen „Trunkenbolden“ wie möglich eine stattliche Summe zusammenzubringen. Wie funktioniert’s? Jeder der dabei sein will, kommt mit Freunden, ...

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PERFORMIX.Wien – Performance Marketing Seminar in Wien

Am 24. und 25. Oktober 2016 findet zum ersten Mal die Fachkonferenz PERFORMIX.Wien in der Bundeshauptstadt statt. Das neue Konferenzformat bietet Themen, wie den erfolgreichen Einsatz digitaler Werbung, die Konzeption und Messung, sowie die Optimierung der Kampagnen und ist zur Weiterbildung und zum Informationsaustausch speziell für Fortgeschrittene und Profis ideal geeignet. Weitere Informationen dazu erfahren Sie ...

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Design, Blogs, Kundeninformationen

Gesetze, die uns alle betreffen

Neue Verbraucherrechte-Richtlinie

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (tritt mit 13.6.2014 in Kraft) und ihre Umsetzung bringt einige Neuerungen für E-Commerce und Webshops nicht nur in Österreich.

Lesen Sie mehr dazu auf den Infoseiten der WKÖ

Impressumsgesetz

Impressumgesetz

Die Fakten zum Impressumsgesetz von 2012 von Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander.

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